Rare Books  >   |  Zeising, Heinrich

 

Zeising, Heinrich
Theatrum machinarum, 1708
Aktuelles Gebot:
500 EUR
Schätzpreis:
800 EUR
Ende: 01.12.21 18:00:00 (4 Tage, 13h:43m)

Bitte geben Sie Ihr Maximalgebot ein - dieses wird automatisiert nur soweit in Anspruch genommen, wie es nötig ist um alle anderen Gebote zu überbieten
NEU: Gebot zzgl. 32 % Aufgeld (Differenzbesteuerung ohne Ust.-Ausweis, Umsatzsteuerausweis auf Anfrage).
Selbstabholung kostenlos,
versicherter Versand:
innerhalb Deutschlands 13,74 €,
innerhalb der EU 31,50 €,
außerhalb der EU auf Anfrage.

Nach Angabe Ihres Maximalgebots haben Sie die Möglichkeit, Ihre Angaben zu überprüfen und erhalten weitere Informationen. Erst nach einer weiteren Bestätigung kommt ein bindendes Gebot zu Stande.

Objektbeschreibung
Heinrich Zeising Theatrum machinarum. Mehrentheils aus frembden Sprachen versetzet durch H. Megesir. 6 Teile in 1 Band. Leipzig, Friedrich Lanckisch Erben 1708.

Spätere, eventuell letzte Ausgabe des erstmals 1607-1614 erschienenen bekannten Maschinenbuches. Kompiliert aus Biringuccio, Ramelli, Valturius, Besson und anderen, mit Kupfertafeln reich illustriert.

Einband: Halblederband der Zeit mit neuerem Papierrückenschild. 16,5 : 20 cm. - ILLUSTRATION: Mit 6 gestochenen Titelblättern und 148 Kupfertafeln (18 gefaltet). - ZUSTAND: Gebräunt. Einband berschabt, Rücken trockenrissig, Kapitale mit Fehlstellen.

LITERATUR: Vgl. Ornamentstich-Slg. Bln. 1773-74.

Zeising, Heinrich
Theatrum machinarum, 1708
Aktuelles Gebot:
500 EUR
Schätzpreis:
800 EUR
Ende: 01.12.21 18:00:00 (4 Tage, 13h:43m)

Bitte geben Sie Ihr Maximalgebot ein - dieses wird automatisiert nur soweit in Anspruch genommen, wie es nötig ist um alle anderen Gebote zu überbieten
NEU: Gebot zzgl. 32 % Aufgeld (Differenzbesteuerung ohne Ust.-Ausweis, Umsatzsteuerausweis auf Anfrage).
Selbstabholung kostenlos,
versicherter Versand:
innerhalb Deutschlands 13,74 €,
innerhalb der EU 31,50 €,
außerhalb der EU auf Anfrage.

Nach Angabe Ihres Maximalgebots haben Sie die Möglichkeit, Ihre Angaben zu überprüfen und erhalten weitere Informationen. Erst nach einer weiteren Bestätigung kommt ein bindendes Gebot zu Stande.